Martin Gössinger

Mar­tin Gös­sin­ger wurde am 25. Sep­tem­ber 1962 gebo­ren. Er spielte schon mit sechs Jah­ren auto­di­dak­tisch und ohne Noten Block­flöte. Mit elf lernte er Geige bei Herrn Stau­digl, mit 14 wie­derum auto­di­dak­tisch Bass­flü­gel­horn. 1978 erhielt er das Jung­mu­sik­er­leis­tungs­ab­zei­chen in Gold. Zwei Jahre danach matu­rierte er in Wien, spä­ter spielte er in der Gar­de­mu­sik Wien Bass­flü­gel­horn, Posaune und Geige. Anschlie­ßend wech­selte er, zunächst als Bank­an­ge­stell­ter, dann als Rech­nungs­be­am­ter, ins Berufsleben.

In sei­ner Frei­zeit musi­zierte Mar­tin Gös­sin­ger in Streich­quar­tet­ten, Blä­ser­en­sem­bles, Kir­chen­or­ches­tern und meh­re­ren Blas­mu­sik­ka­pel­len genauso wie in Tanz­bands und soge­nann­ten „böh­mi­schen Blasmusikgruppen“

Von 1984 bis 1988 stu­dierte er bei Prof. Klara Flie­der, wei­tere vier Jahre lang bei Prof. Maeve Auer an der Wie­ner Musik­hoch­schule. 1992 absol­vierte er die Erste Diplom­prü­fung mit Aus­zeich­nung (Haupt­fach Vio­line, Neben­fä­cher Block­flö­ten, Posaune und ele­men­tare musi­ka­li­sche Erzie­hung). Seit 1992 ist er haupt­be­ruf­lich als Musik­leh­rer in der Musik­schule Wol­kers­dorf tätig.

Das Haupt­ziel sei­nes Unter­richts ist es, die Freude der Schü­ler, mit der sie in die erste Unter­richts­stunde kom­men, bei gleich­zei­ti­ger Ver­mitt­lung tech­ni­scher Fer­tig­kei­ten dau­er­haft zu erhal­ten bzw. noch zu ver­grö­ßern. Wei­ters ver­sucht er Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl und Selb­stän­dig­keit sowie ein gesun­des Selbst­be­wußt­sein zu för­dern und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Ein beson­de­res Augen­merk gilt der För­de­rung des Streichorchesters.