Mag. Maiko Ripplinger

Mag. Maiko Ripplin­ger wurde am 10.08.1979 als Toch­ter einer Japa­ne­rin und eines Öster­rei­chers in Wien gebo­ren und wuchs in Strass­hof im Wein­vier­tel auf. Ihren ers­ten Musik­un­ter­richt erhielt sie in der Yamaha-Musikschule in japa­ni­scher Spra­che im Alter von 5 bis 7 Jah­ren. Den ers­ten Kla­vier­un­ter­richt erhielt Maiko Ripplin­ger in der Musik­schule Strass­hof bei Mar­tina Schnei­der. Unter ihrer Lei­tung gewann sie 1990 den Petrof-Klavierwettbewerb in Korneuburg/. Im Alter von 12 bis 18 Jah­ren absol­vierte sie die Vor­be­rei­tungs­klasse für Kla­vier an der Hoch­schule für Musik und Dar­stel­lende Kunst Wien bei Eli­sa­beth Dvorak-Weisshaar. Nach der Matura im Konrad-Lorenzgymnasium Gän­sern­dorf folgte das IGP-Studium (Instrumental-Gesangspädagogik) Kla­vier bei Car­los Rivera-Aguilar und Michael Hruby an der Musik­uni­ver­si­tät Wien mit dem Schwer­punkt EMP (Ele­men­tare Musi­ka­li­sche Päd­ago­gik). Der­zeit setzt Ripplin­ger ihr Zweit­stu­dium Lied– und Vokal­kor­re­pe­ti­tion bei Caro­lyn Hague, Uta Schwabe und Bir­gid Stein­ber­ger am Kon­ser­va­to­rium der Stadt Wien fort.

Seit 1998 besucht sie zahl­rei­che Kurse für Lied­in­ter­pre­ta­tion bei Breda Zakot­nik in der Schweiz und in Slo­we­nien. Maiko Ripplin­ger spielte Kon­zerte in Rom, Istan­bul, Japan und Wien und wirkte bei CD-Produktionen mit.

Im päd­ago­gi­schen Bereich ist Maiko Ripplin­ger seit Beginn ihres Stu­di­ums tätig. Schwer­punkte ihrer bis­he­ri­gen Arbeit sind: EMP im Kla­vier­un­ter­richt, Klein­grup­pen­un­ter­richt Kla­vier, Grup­pen­un­ter­richt als Neben­fach, (eigens ver­fasste) Musiktheateraufführungen.

Maiko Ripplin­ger über ihre Arbeit als Musikpädagogin:

Für mich stellt das Unter­rich­ten eine wun­der­volle Ent­de­ckungs­reise dar. Ich ver­su­che, jede/n einzelne/n Schüler/in gut ken­nen zu ler­nen, um sie/ihn auf ihrem musi­ka­li­schen Ent­wick­lungs­weg best­mög­lich beglei­ten zu kön­nen. Mein größ­tes Ziel ist Selbst­be­wusst­sein und Selbst­stän­dig­keit zu ver­mit­teln. Denn jede/r Ler­nende sollte, unab­hän­gig von der Ent­wick­lungs­stufe, für sich selbst die Freude am Musi­zie­ren ent­de­cken und wah­ren können.“