Mag. Alexander Blach

Alex­an­der Blach wurde 1970 in Wien gebo­ren. Nach dem Besuch der Volks­schule und des Unter­stu­fen­re­al­gym­na­si­ums matu­rierte er 1988 am Ober­stu­fen­re­al­gym­na­sium mit musi­schem Schwer­punkt in der Hegel­gasse. Danach inskri­bierte er an der Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien Instru­men­tal­päd­ago­gik. Seine Lehr­be­fä­hi­gungs­prü­fung konnte er mit Aus­zeich­nung bei Michael Ryd­holm able­gen. Zur Vor­be­rei­tung auf die zweite Diplom­prü­fung stu­diert er seit­her bei Prof. Harald Oss­ber­ger. Neben­bei absol­vierte er kom­po­si­to­ri­sche Stu­dien bei Heinz Kra­to­ch­wil (†) und Wolf­ram Wagner.

Zusätz­lich zu sei­nem Stu­dium besuchte er Kla­vier– und Krea­tiv­kurse bei Emmy Henz-Diémand (Schweiz), Meis­ter­kurse bei Ferenc Rados (Ungarn) und kam­mer­mu­si­ka­li­sche Stu­dien bei Car­los Rivera-Aguilar, Teresa Turner-Jones und Claus Chris­tian Schus­ter. Solis­ti­sche und kam­mer­mu­si­ka­li­sche Tätig­kei­ten und die Mit­wir­kung bei den „Wie­ner Tagen zeit­ge­nös­si­scher Kla­vier­mu­sik“ führ­ten zur Zusam­men­ar­beit mit den Kom­po­nis­ten George Crumb, Mau­ricio Kagel und Joseph Diermaier.

Sei­nen Unter­richt ver­sucht er unter fol­gen­dem Motto zu gestal­ten: „Liebe zur Musik ent­zün­det sich an gemach­ten Erfah­run­gen; durch eige­nes Tun wächst schließ­lich die Begeis­te­rung. Leh­ren bedeu­tet für mich Wel­ten zu erschlie­ßen, im Unter­richt Bedin­gun­gen zu schaf­fen, um sich durch Musik selbst neu zu ent­de­cken. Dazu gehört Offen­heit, sich öffnen, begeis­tern kön­nen, Beob­ach­ter und Ani­ma­tor sein. Leh­ren heißt auch Ver­ant­wor­tung über­neh­men und bereit sein zu ler­nen. Nur was man fühlt wird man auch ver­ste­hen können.“