Erfolge bei prima la musica

Nadi­ne Bold (Kl. Domi­nik Bischof) konn­te in der Kate­go­rie Wald­horn Solo einen ers­ten Preis beim nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­wett­be­werb pri­ma la musi­ca errin­gen.

Michel­le Stöckl (Kl. Domi­nik Bischof) erreich­te in der Kate­go­rie Wald­horn Solo einen zwei­ten Preis.

Emi­lia Elsin­ger (Kl. Ros­wi­tha Schmatz­ber­ger) konn­te in der Kate­go­rie Block­flö­te Solo einen ers­ten Preis in der Alters­grup­pe A errin­gen. Emi­lia eröff­ne­te ihr Pro­gramm mit einer Impro­vi­sa­ti­on auf ver­schie­de­nen Block­flö­ten zum Titel „Es wird Nacht“. Mit ihrem aus­drucks­star­ken Spiel erzähl­te sie ihre Geschich­te dazu leben­dig und führ­te so zum „Mond-Song“ von Hans-Georg Lotz hin. Vom glei­chen Kom­po­nis­ten folg­te dann ein Rag­time, den sie aus­wen­dig vor­trug. Sie schloss ihr Pro­gramm mit einem Alle­gret­to aus der Sona­te in G-Dur von James Hook ab, bei dem mit einer Spiel­zeit von über drei Minu­ten noch ein­mal alle ihre Kräf­te gefor­dert waren. Bei dem schnel­len Tem­po, das sie dabei wähl­te, erhielt sie siche­re Unter­stüt­zung durch ihre Kor­re­pe­ti­to­rin Mag. Bar­ba­ra Rek­ten­wald. Beim Bera­tungs­ge­spräch nach der Preis­ver­lei­hung gab es noch ein moti­vie­ren­des Feed­back durch die Juro­rin­nen.

Marie Stonek (Kl. Ros­wi­tha Schmatz­ber­ger) konn­te eben­falls in der Kate­go­rie Block­flö­te Solo einen 2. Preis errin­gen. In ihrer Alters­grup­pe B gab es mit 21 wei­te­ren Teil­neh­me­rIn­nen nicht nur vie­le Mit­be­wer­be­rIn­nen son­dern auch ein äußerst hohes Spiel­ni­veau. Marie sorg­te für Abwechs­lung, als sie mit einem rhyth­misch gelun­ge­nen Tanz aus dem Mit­tel­al­ter begann, der von ihrer Kor­re­pe­ti­to­rin Mag. Bar­ba­ra Rek­ten­wald mit einer Trom­mel beglei­tet wur­de. Das zeit­ge­nös­si­sche Stück mit dem Titel „Zun­gen­schnal­zer“ von Agnes Dor­warth spiel­te sie auf der Alt-Block­flö­te, um dann für zwei Sät­ze aus einer Tele­mann-Par­ti­ta wie­der zur Sopran­block­flö­te, beglei­tet auf dem Cem­ba­lo, zu wech­seln. Hier gelang es ihr im lang­sa­men Satz, der Sici­lia­na, wei­te Bögen zu span­nen und das schnel­le Pres­to musi­zier­te sie – um die Jury zu zitie­ren – sehr ele­gant. Über wei­te Stre­cken konn­te Marie ihre gro­ße Ner­vo­si­tät über­win­den und ihr Ziel, fröh­lich zu musi­zie­ren, umset­zen.

Wei­ters haben als Kla­vier­duo Chan­na Char­lot­te Gei­dans und Nadi­ne Wie­sin­ger (Kl. Mag. Bar­ba­ra Rek­ten­wald) in der Kate­go­rie Kla­vier­kam­mer­mu­sik in der Alters­grup­pe 1 einen 2. Preis erzie­len. Im Jury­ge­spräch wur­den ihr tol­ler Klang am Instru­ment und ihre Über­zeu­gungs­kraft her­vor­ge­ho­ben.

Katha­ri­na Fischer (Quer­flö­te, Kl. Ange­li­na Ertel) und Mag­da­le­na Tinkl (Kla­vier, Kl. Mag. Bar­ba­ra Rek­ten­wald) erziel­ten in der Kate­go­rie Kla­vier­kam­mer­mu­sik in der Alters­grup­pe B einen 3. Preis erzielt.

Das Gitar­ren­trio Katha­ri­na Helm, Seli­na Wall­ner und Joli­na Zel­le (Kl. Edith Unger und Elke Zwick) haben einen 3. Preis erreicht.

Gitarrentrio der Musikschule

Gitar­ren­trio der Musik­schu­le

Cari­na Wie­sin­ger (Kl. Mag. Bar­ba­ra Rek­ten­wald) hat in der Kate­go­rie Kom­po­si­ti­on 2 Stü­cke ein­ge­reicht, näm­lich ein Chor­stück für 5 Stim­men und eie Werk für Vio­li­ne, Cel­lo und Kla­vier.

Herz­li­che Gra­tu­la­ti­on zu die­sen Erfol­gen von allen Musik­schul­leh­re­rIn­nen und der Lei­tung der Musik­schu­le!

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