FAMP goes to Linzer Posthof: Vom Band-Wettbewerb in Ried

Wenn jun­ge Musi­ke­rin­nen und Musi­ker im Käm­mer­lein ihr Instru­ment zum Klin­gen brin­gen – sei es zur eige­nen Freu­de oder zur Freu­de ihrer Ange­hö­ri­gen – beginnt hier ein Pro­zess, der in Klas­sen­aben­den und Ver­an­stal­tun­gen grö­ße­ren Umfangs sei­ne Fort­set­zung fin­det. Je mehr geübt wird, je mehr Zeit und Ener­gie in das künst­le­ri­sche Tun inves­tiert wird (und noch dazu ziel­ori­en­tiert!), des­to bes­ser wer­den die Ergeb­nis­se aus­fal­len – eine (schein­bar) ein­fa­che Rech­nung.

Im Fal­le der jun­gen Grup­pe FAMP (Gen­re: Indie Rock) aus Wol­kers­dorf führ­te die inten­si­ve Arbeit mit kon­kre­ter Ziel­set­zung bereits beim Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­wett­be­werb Rock/Pop/Jazz Pri­ma la Musi­ca im Juni zu einem „Ers­ten Preis mit Aus­ge­zeich­ne­tem Erfolg“ und zur Teil­nah­me am Pri­ma la Musi­ca-Bun­des­wett­be­werb Anfang Okto­ber in Ried/Innkreis, Ober­ös­ter­reich.

Dort erhielt die Grup­pe FAMP einen För­der­preis und damit die Mög­lich­keit, am Sams­tag, dem 14. Febru­ar 2009 im Lin­zer Post­hof auf­zu­tre­ten, dem Sze­ne­lo­kal für Rock unter­schied­lichs­ter sti­lis­ti­scher Rich­tun­gen.

FAMP – das sind Phil­ipp Kri­ka­va (vocals, lead­gui­tar), Mar­tin Schnei­der (vocals, rhythm­gui­tar), Flo­ri­an Prem (vocals, bass) und Andre­as Stei­ner (drums).

Wir sind über unse­re jun­gen Musi­ker sehr mit Stolz erfüllt und wün­schen ihnen auch auf die­sem Wege alles Gute für den Auf­tritt, die wei­te­re Zusam­men­ar­beit, ihre Plä­ne und Ver­fol­gung ihrer Zie­le!

Mag. Alex­an­der Blach / Josef Jarisch

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