Streichorchester Con Brio

Im heu­ri­gen Herbst war auf dem Strei­cher­sek­tor viel los: Nach einer Mes­se von F. Schu­bert im Sep­tem­ber wur­den im Okto­ber die „Krö­nungs­mes­se“ sowie die Mes­se in G‑Dur  von W. A. Mozart auf­ge­führt.

Am 16. Novem­ber folg­te in der Rei­he „Klas­sik in Kreuz­stet­ten“ ein Orches­ter­kon­zert: Im ers­ten Teil wur­de ein Vio­lin­kon­zert von J. Haydn gespielt. Als Solis­tin bril­lier­te Susan­ne Spath, Schü­le­rin von Mar­tin Gös­sin­ger. Sie spiel­te die­ses Werk bereits anläss­lich ihrer Matu­ra im Juni und inter­pre­tier­te neben den vir­tuo­sen Eck­sät­zen den 2. Satz des Kon­zer­tes beson­ders hin­ge­bungs­voll. Seit meh­re­ren Jah­ren spielt sie auch im Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter Nie­der­ös­ter­reich, was für mich als Leh­rer und für die gan­ze Schu­le eine beson­de­re Aus­zeich­nung ist!

Im zwei­ten Teil des Kon­zer­tes wur­de eine Sin­fo­nia von Boc­cheri­ni gege­ben, dar­auf folg­te der berühm­te Kanon von Pachel­bel.

Unter dem anhal­ten­den Applaus des zahl­reich erschie­ne­nen Publi­kums gab es meh­re­re Zuga­ben, etwa Länd­ler von Joseph Lan­ner und auf beson­de­ren Wunsch „Volks­lied­chen und Mär­chen“ von Karl Kom­cak.

Mar­tin Gös­sin­ger

Hinterlasse eine Antwort